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Siegrid Hirsch Siegrid Hirsch
 
Siegrid Hirsch, Journalistin und Buchautorin, ist seit vielen Jahren auf natürliche Ernährung und Heilpflanzen spezialisiert. Sie hat als Redakteurin beim ORF gearbeitet und dabei vor allem über alternative Heilweisen und esoterische Disziplinen berichtet. Unter dem Phytotherapeuten Ignaz Schlifni absolvierte sie einen mehrjährigen Kräuterlehrgang und ließ sich in die Überlieferung der Volksmedizin einführen.

Publikationen:

Gemüse- & Kräuter-Smoothies
Erschienen am 07.11.2009
ISBN Nr.: 978-3-902540-92-8
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Nein – es geht heute nicht um die 5 geistigen Herausforderungen, denen sich jeder Mensch täglich stellen sollte, um sein Hirn fit zu halten. Es geht – ganz harmlos – um 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag, womöglich Rohkost. Das sollten wir täglich essen. Mögen Sie große Mengen Salate? Ich, um der Wahrheit die Ehre zu geben, nicht unbedingt. Mir reichen ein paar kleine Blättchen, dann hör ich in meinem Hinterkopf unwillkürlich meinen Vater: „Das Grünzeug überlasse ich den Rindviechern!“ Er hat es ständig wiederholt, sehr zum Leidwesen meiner Mutter, die ihre 5 Kinder gesund ernähren wollte, schließlich ist Beispiel alles. Bis zuletzt hat er seine Essensgewohnheiten durchgehalten, ehe er mit fast 90 starb. Glückliches Naturell eines Menschen, der in einer weitgehend schadstofffreien Umgebung lebte. Davon können wir heute nur noch träumen. Deshalb fällt die fortwährende Mahnung: Viel mehr rohes Obst und Gemüse essen, auf fruchtbaren Boden. Wir wissen alle, dass wir uns so ernähren sollten. Aber tun wir das immer? Ich mag Süßes und ein perfektes Schnitzel, dessen Hülle wie der Faltenwurf einer gotischen Madonna aussieht, kann mich ins Schwärmen bringen. Obst und Gemüse kommen am Rande vor und weil es sein muss, nicht, weil es mir so wunderbar schmeckt. Wie also, das fragte ich mich schon eine ganze Weile, bekomme ich möglichst viele gesunde Biostoffe aus Gemüse, Salaten und Obst, ohne das alles auch essen zu müssen? Die Antwort lieferte eine Zeit lang die Apotheke. Die vielen Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme – Nahrungsergänzungen eben – gingen ganz schön ins Geld. Dann entdeckte ich im Supermarkt so genannte „Smoothies“. Doch beim genauen Durchlesen der Inhalte fand ich immer nur dieselben Sachen: etwas Apfel, viel Banane, minimal anderes Obst und als Gemüse höchstens die Karotte in Spurenelementen. Der langen Rede kurzer Sinn: Wir haben in unserer Familie jetzt etwas erfunden, was bisher nicht üblich war. Wir pürieren unsere täglichen Portionen Obst und Gemüse im Mixer. Aus einer Menge rohem Spinat, die man kaum in einer Mahlzeit schafft, wird ein kleines Gläschen Spinatsmoothie. Der Salat, der manchmal tagelang im Kühlschrank vegetierte, wird nun im Nu zu einem Gläschen Grünsaft, gemixt mit frischen Feigen oder ganzen Orangen oder ein paar Beeren oder einem Apfel oder ... Hand aufs Herz – auch wenn es noch so gesund ist, wer isst denn die weiße Haut oder die Kerne einer Zitrone? Wir machen das jetzt – denn wir mixen die (BIO)Früchte und das Biogemüse vollständig und kommen so in den Genuss ganz erstaunlicher gesunder Inhaltsstoffe. Für den Drink zwischendurch ist immer noch Platz und durch diese Versorgung mit den vielen bioaktiven Stoffen, die unser Körper braucht, sind wir erstaunlich leistungsfähig geworden. Ein neues Buch entsteht gerade – mit tollen Mischungen und mit der Idee an sich, denn es ist ziemlich neu, solche Mengen an frischem Grün und frischen Früchten im Naturzustand zu sich zu nehmen. Viel Freude beim Ausprobieren Siegrid Hirsch PS: Seit wir Smoothies trinken, essen wir weniger Ungesundes – das ist uns nach ein paar Wochen aufgefallen. Die Schokolade überlebt häufig mehrere Tage, dafür gibt es jetzt nie mehr vergammeltes Gemüse oder Salate im Kühlfach. Die sind ziemlich schnell weg. Und auf unsere 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag kommen wir jetzt locker – meistens ist es sogar mehr. 1 Portion = 1 Hand voll PPS: Abgenommen hab ich auch. Ganz von selbst. Ohne Diät und eigentlich ohne es anzustreben – aber schön ist es doch!


Die Kräuter in meinem Garten
Erschienen am 02.09.2008
ISBN Nr.: 3-902134-79-8
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Neuauflage des bekannten Pflanzenlexikons. Über 500 wirksame Heilpflanzen unserer Heimat von Alant und Alpenveilchen bis Zwergholunder und Zwiebel mit über 2000 Anwendungen werden ausführlich beschrieben. Übersichtlich der Praxisteil mit Farbfotos, Rezepten mit Zubereitungen für Tees, Tinkturen, Weine, Liköre, Schnäpse, Öle, Essig, Säfte, Salben und Bäder.


Kultplätze in Oberösterreich
Erschienen am 20.12.2007
ISBN Nr.: 978-3-902540-17-1
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Ein Guide zu starken Plätzen Opfersteine, Schalensteine, Kalendersteine, Spursteine, Zeichensteine, Menhire, Dolmen, Höhlen Orte der Kraft und heilige Stätten muss niemand in der Ferne suchen. Sie liegen in unmittelbarer Umgebung und warten darauf, besucht zu werden. Die Kelten wussten um die magische Kraft der Kultplätze. Die beschriebenen Orte zeichnen sich durch besonders starke Strahlung aus. Frei fließende Erdenergie wirkt auf den Wanderer und Suchenden, der Heilung und Erkenntnis erfahren kann.


Das Kräuter-Rezeptbuch
Erschienen am 20.05.2007
ISBN Nr.: 978-3-902540-00-3
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Ist es noch zeitgemäß, mit Kräutern zu arbeiten? Ist es wichtig, Heilpflanzen zu sammeln, zu ziehen oder Kräuterprodukte für sich selbst herzustellen? Ja – mehr denn je! Unvergängliche Klassiker der Naturheilkunde wie das Johanniskrautöl oder der Veilchensirup, der Franzbranntwein oder der Hustensaft aus Tannenwipfeln wirken am verlässlichsten, wenn sie von eigener Hand zubereitet wurden, wenn sie aus eigenem Sammelgut stammen. Menschen haben sich im Laufe der Geschichte viele Methoden einfallen lassen, um das Optimale aus den Heilpflanzen herauszuholen Hier finden sie die geballte Kraft der Kräuter in über 350 authentischen Rezepten und Tipps aus der Volksheilkunde.


Heilige Quellen in Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Erschienen am 01.06.2004
ISBN Nr.: 3-902134-32-1
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Führer zu den heiligen Quellen in den westlichen Bundesländern Österreichs und in den Südtiroler Bergen. Um die meisten dieser Quellen ranken sich Sagen und Mythen, einige entwickelten sich zu bedeutenden Wallfahrtsorten. Jede Quelle ist in einem übertragenen Sinne heilig, aber was unterscheidet nun die einfache Berg-, Wiesen- oder Brunnenquelle von der Heilquelle oder der »heiligen« Quelle? Die Heilquelle ist eindeutig definiert. In ihr befinden sich therapeutisch wirksame Stoffe, die den anderen Wässern fehlen. Warum aber baute man Kapellen und Kirchen bei manchen Quellen und ließ gleichwertige, die daneben austraten, unbeachtet? Vielleicht wurden diese Quellen von Tieren häufiger aufgesucht als andere oder es wuchsen seltene Pflanzen an ihren Rändern. Manche der heutigen Wasserforscher vermuten eine Art kosmischer Energie in heiligen Quellen, vergleichbar dem genetischen Code des Menschen. Ein Tropfen Wasser aus dem Bodensee sieht unter dem Dunkelfeld-Mikroskop ganz anders aus als ein Tropfen vom Falkenstein und wiederum ganz anders als ein Tropfen aus einer Mineralwasserflasche oder einem reinen Quellwasser. Jedes Wasser hat somit seinen eigenen Charakter und sein eigenes Muster. Eine Kommunikation zwischen Wasser und Wasser - und auch der Mensch besteht zu etwa 70 % aus Wasser – scheint nach den heutigen Erkenntnissen nicht mehr unmöglich. Die heiligen Quellen innerhalb sakraler Orte, wie es eine Kapelle, eine Kirche oder auch ein keltischer Kultplatz sein kann, haben »reifes« Wasser. Ein Wasser ist dann reif, wenn es durch eigenen Druck zutage tritt (artesische Quelle). Reifes Wasser weist auch einen hohen Anteil kristalliner Strukturen auf. Je höher der Reifegrad eines Wassers, umso strukturreicher ist es (z. B. Fürstenquelle in Fusch, kaltes Bründl in Weißpriach, Maria Elend in Lend, Maria Waldrast in Matrei am Brenner, zur kalten Herberg in Schmirn, Ilgaquelle II in Alberschwnde, Ulrichsbrunnen in Möggers, Nikolausbrunnen in Lüsen). Reifes Wasser isoliert Keime und verhindert deren Wachstum. Die Wasserheiligtümer unseres Landes sind z. T. bezaubernde Stellen, an denen der Mensch seelische Reinigung erfahren kann, wenn er sich darauf einlässt. Es sind Plätze der Schönheit und Ruhe, der Andacht und des Innehaltens.


Unser Salz
Erschienen am 01.01.2004
ISBN Nr.: 3-902134-34-8
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Alles Leben auf der Erde bis hin zum Einzeller braucht Salz. Reines, naturbelassenes Salz findet man dort, wo die Meere vor Jahrmillionen austrockneten und sich an ihrer Stelle Gebirge auftürmten. Natursalz ist in unseren Salzbergwerken noch vorhanden und mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse erhält es in letzter Zeit auch einen neuen Stellenwert in der Ernährung.


Heilige Quellen Steiermark - Kärnten
Erschienen am 30.10.2003
ISBN Nr.: 3-902134-31-3
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Dort, wo es dem Schoße der Erde entspringt, hat das Wasser besondere Kraft. Es steht für unsere körperliche, seelische und gei­stige Regeneration zur Verfügung. Jede Quelle ist deshalb in einem gewissen Sinne »heilig«. Manche Bründl werden aber seit altersher als segensbrin­gen­der empfunden als andere und bei ihrem Ursprung erbaute man Kapellen und Kirchen. Wallfahrer kommen seit Jahrhunderten zu diesen Stätten, die zum Teil schon in vorchristlicher Zeit als Kultplätze verehrt worden sind. Ein Führer zu den heiligen Quellen in der Steiermark und in Kärnten.


Heilige Quellen in Niederösterreich Burgenland Wien
Erschienen am 01.01.2002
ISBN Nr.: 3-901279-99-7
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Nichts vermittelt das Gefühl reiner Lebensfreude und Gesundheit besser, als eine dem Felsen entspringende munter sprudelnde Quelle. Frisches, wohlschmeckendes Wasser gehört zu den wichtigsten Ressourcen unseres Landes und ist das »Lebens«mittel schlechthin. Jede Quelle ist in einem gewissen Sinn heilig, manche werden aber als heiliger empfunden als andere, weil sich bei ihnen die »Geister« der Quelle sichtbarer manifestieren. An diesen Stellen wachsen meist große Bäume, Kapellen oder Kirchen wurden um sie herum erbaut. Erstmals sind die wichtigsten Quellen, die von Einheimischen und Wallfahrern als heilsam und heilig verehrt und benützt werden, genau beschrieben. Der Leser findet über die Tradition der einzelnen Wasserstellen mit ihren Geschichten, Sagen und Heilberichten zu einem Stück Natur zurück. Mit vielen Farbaufnahmen illustriert und übersichtlich aufgebaut, sind die Bücher Führer zu jenen heiligen Quellen und Bründeln, die noch frei zugänglich sind und benützt werden dürfen und deren Wasser als mystisch und heilsam empfunden wird.


Heilige Quellen in Oberösterreich
Erschienen am 01.01.2001
ISBN Nr.: 3-901279-98-9
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Nichts vermittelt das Gefühl reiner Lebensfreude und Gesundheit besser, als eine dem Felsen entspringende munter sprudelnde Quelle. Frisches, wohlschmeckendes Wasser gehört zu den wichtigsten Ressourcen unseres Landes und ist das »Lebens«mittel schlechthin. Jede Quelle ist in einem gewissen Sinn heilig, manche werden aber als heiliger empfunden als andere, weil sich bei ihnen die »Geister« der Quelle sichtbarer manifestieren. An diesen Stellen wachsen meist große Bäume, Kapellen oder Kirchen wurden um sie herum erbaut. Erstmals sind die wichtigsten Quellen, die von Einheimischen und Wallfahrern als heilsam und heilig verehrt und benützt werden, genau beschrieben. Der Leser findet über die Tradition der einzelnen Wasserstellen mit ihren Geschichten, Sagen und Heilberichten zu einem Stück Natur zurück. Mit vielen Farbaufnahmen illustriert und übersichtlich aufgebaut, sind die Bücher Führer zu jenen heiligen Quellen und Bründeln, die noch frei zugänglich sind und benützt werden dürfen und deren Wasser als mystisch und heilsam empfunden wird.


Heilwirkung der Wachteleier
Erschienen am 01.01.2001
ISBN Nr.: 3-902134-18-6
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Informationen über das Wachtelei als Nahrungs- und Heilmittel. Als »Vater der Wachteln« präsentiert sich der Bosnier Imsirovic, der das Wissen um die heilkundliche Bedeutung des Wachteleis nach Österreich brachte. Für ihn sind Wachteleier ein Geschenk Gottes, hat er damit doch sein eigenes schweres Leiden geheilt. Wachteleier wurden in den letzten Jahren in lyophilierter Form angeboten und in Apotheken als Mittel für Allergiker verkauft. Zunehmend preist man sie in Kapselform auch als Verjüngungs- und Haarwuchsmittel und Faltenkiller an. Nur selten hatte der Konsument die Möglichkeit, an frische Wachteleier zu kommen. Ganz neu ist die erste größere Wachteleiproduktion Österreichs in Engerwitzdorf/OÖ. Hier werden Wachteln gezüchtet und gepflegt die jene Eier legen, die unter dem Namen »Wachtelfroh« Menschen verjüngen, vitaler machen, geistig aktivieren und vielleicht sogar heilen sollen. Die Vögel werden mit Samen und Sprossen aus biologischem Anbau gefüttert. Die Mischung ist das gehütete Geheimnis des Chemikers Imsirovic, mit dem er viele Menschen gesünder und widerstandsfähiger machen will. Dazu muss man allerdings zu einer lang vergessenen Ernährungsmethode zurückkehren: Das Ei soll roh getrunken werden ... Was ist wahr, was Legende? Alle derzeit verfügbaren Informationen in einem kleinen Büchlein über das Wachtelei.


Heilwirkung der Morinda
Erschienen am 01.01.2001
ISBN Nr.: 3-901279-96-2
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Morinda gehört zu den Senkrechtstartern der Naturheilmittelbranche. Der Saft der tropischen Frucht schmeckt gewöhnungsbedürftig. Sie bietet aber eine so breite Palette von Inhaltsstoffen, dass sie als Wunderfrucht des neuen Jahrtausends gehandelt wird.


Heilwirkung der Zitrone & Limone
Erschienen am 01.01.2000
ISBN Nr.: 3-901279-92-X
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Viele Schönheitstipps, z. B. die Haut sichtbar zu straffer und jede Menge weitere Anregungen und Rezepte die entschlacken und den Organismus anregen. Nützliche und verblüffende Anwendungen machen diese exotische Frucht zum Gesundheitselixier der besonderen Art. Sie lernen die Zitrone als ein sehr heilkräftiges Universalmittel kennen, das nicht nur zur geschmacklichen Verbesserung in der Küche gut ist. Das Schöne, die Zitrone ist in jedem Haushalt verfügbar.


Kräuterrezeptbuch
Erschienen am 01.01.1999
ISBN Nr.: 3-901279-66-0
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Neuauflage des bekannten Werkes: 333 Rezepte, Marmeladen, Hausmittel, Tinkturen, Salben, Liköre, Weine, Säfte, Essig, Öle Ein praktisches Rezeptbuch für alle, die wissen möchten, wie man aus den sogenannten "Unkräutern" wertvolle Hausmittel herstellt und die Küche mit kulinarischen Kräutergerichten bereichert.


Die Kräuter in meinem Garten
Erschienen am 01.01.1999
ISBN Nr.: 3-901279-77-6
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In einem umfassenden Pflanzenlexikon werden über 270 wirksame Heilpflanzen unserer Heimat von Alant und Alpenveilchen bis Zwergholunder und Zwiebel mit über 2000 Anwendungen beschrieben. Übersichtlich der Praxisteil mit über 500 Farbfotos und 200 s/w Abbildungen, 800 Rezepte mit Zubereitungen für Tees, Tinkturen, Weine, Liköre, Schnäpse, Öle, Essig, Säfte, Salben und Bäder. Eine erweiterte Neuauflage ist unter der ISBN 3-902134-79-8 ab Ende April 2005 erhältlich!


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